T i e r g e s t ü t z t e   F ö r d e r m a  ß n a  h m e n

mit Lamas und Alpakas

 

 

 

Wage zu leben!

 

Zu wagen ist ein Weg.

Einen Weg entdeckt man nur,

indem man ihn geht.

Am Ende wird nichts so schmerzen

wie das, was wir nicht gewagt haben!

                                              (U. Schaffer)

 

                        

 

        

       Mein persönliches Leitzitat:

       Der Weg ist das Ziel...

                                    (Konfuzius)

 

Auf unserem Hof biete ich, Ulrike Tieskötter, Zertifizierte Fachkraft für tiergestützte Interventionen mit Lamas und Alpakas, 49 Jahre jung, mit unseren Lamas und Alpakas auch tiergestützte Förderung für Menschen mit unterschiedlichen Handicaps an. 

Sie werden sich sicherlich fragen, warum ich mich gerade für Lamas und Alpakas als Therapiebegleittiere entschieden habe? Darauf gibt es eine klare Antwort:

Es gibt, Tiere, die reagieren schreckhaft, wenn Menschen zu forsch auf sie zugehen oder sie grob behandeln. Einige Tiere wehren sich indem sie beißen oder treten, andere wiederum weichen zurück und gehen einfach. Genau das machen die Lamas und Alpakas. Sie sind Distanztiere und sehr sensibel. Kommt ihnen ein Mensch zu nahe weichen sie zurück. Hat er Geduld und bleibt stehen, redet ggf. noch ganz ruhig mit ihnen, dann kommt ein Lama oder Alpaka auch auf einen Menschen zu, beäugt ihn neugierig oder schnuppert sogar an ihm. Natürlich ist das auch bei anderen Tierarten ähnlich. Die Lamas und Alpakas sind aber für die tiergestützte Förderung und Therapie aufgrund dieser Eigenschaften sehr gut geeignet. Ist ein Mensch sehr ängstlich und zurückhaltend, drängt sich ein Lama oder Alpaka nicht auf. Es wahrt Distanz, lässt aber auch Nähe zu. Reiten darf man auf Lamas und Alpakas nicht. Auch das beruhigt so manchen Menschen, der Respekt oder sogar Angst vor dem Reiten hat. Diese Klienten können wir schnell beruhigen, da diese Tiere zum Reiten nicht geeignet sind.

 

Ich habe meinen Weg für die Weiterbildung gewagt. Es befanden sich auch Steine auf diesem Weg, mal große, mal kleinere. Ich bin diesen Weg weitergegangen und habe viele Erfahrungen gesammelt und ich hatte wunderbare Begegnungen und Momente!

 

Mit meinen Klienten möchte ich auch diese Wege gehen, zusammen mit unseren Lamas und Alpakas. Sie sollen alle ihre eigenen Erfahrungen machen und auch versuchen die Steine, die sich in ihren Weg legen beiseite zu schieben oder zu überwinden. Es wird auch Abzweigungen geben auf ihrem Weg, an denen sie sich entscheiden müssen... . Dabei möchte ich sie gerne unterstützen und in Begleitung der Lamas und Alpakas wird es ihnen leichter fallen sich für einen bestimmten Weg zu entscheiden und ihn zu gehen.

Denn am Ende ....

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Überlegen Sie in Ruhe, welchen Weg Sie mit ihrem Kind

oder einer Gruppe von Menschen mit Einschränkungen gehen möchten.

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Ein kleines Dankeschön, von einem sehr netten Mädchen, das mit Rio viele schöne und erfolgreiche Stunden verbracht hat. Vielen Dank...!
Ein kleines Dankeschön, von einem sehr netten Mädchen, das mit Rio viele schöne und erfolgreiche Stunden verbracht hat. Vielen Dank...!

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